Schreng Schreng & La La


Bzzz Bzzz Bzzz *Boing
August 29, 2011, 12:06
Filed under: Tourtagebuch

Ich mag Bonn. Auch wenn die Studienjahre an der juristischen Fakultät in der ehemaligen Bundeshauptstadt sicherlich nicht zu den Highlights meines Lebens gehören, ein paar gute Freunde haben sie schon abgeworfen (wobei gestern für den ein oder anderen der Tatort offensichtlich lukrativer erschien, als das Bierchen mit dem verlorenen Sohn – Skandal!).

„Sunplugged“ ist eine sehr unterstützenswerte Veranstaltungsreihe in Bonn. Abwechselnd werden Nyx und Maya bespielt. Zwei Bands sowie ein Open-Mic im Anschluss. Essen & Trinken top! Technik top! Künstlerbetreuung top! Alles sehr sehr cool. Muss ja auch mal gesagt werden.

Die erste Band gefiel, auch wenn ich persönlich die Probleme mit dem Monitorsound auf der Bühne nur schwerlich nachvollziehen kann. Entweder sind wir zu doof/schlecht/taub, oder einfach nur ignorant, aber ein Blick zwischen Jörkk und mir reicht aus und das Problem hat sich erledigt. Einfach ausschalten und unter Wettkampfbedingungen zeigen, dass der Sound auf der Bühne überbewertet ist. Klappt ganz gut. Auch wenn das Publikum für solch eine Veranstaltung zu laut war, die Seifenblasenmaschine schon wieder für Verstimmungen sorgte (Seifenblasen beißen nicht) und das einzige Highlight Jörkks dreiminütiger Versuch war, die Konfettikanone abzuschießen. Vom Feeling her war das ein gutes Gefühl.

Open-Mics sind hingegen immer so eine Sache. Natürlich kann man kleinen Perlen dabei zugucken, wie sie ihre ersten Bühnenerfahrungen sammeln. Aber leider kann man auch Lenny Kravitz-Coverversionen samt Publikumsannimation erleben. Ein Konzerterlebnis, auf das man ja irgendwie auch verzichten könnte. Wobei… hat ja funktioniert – sogar an unserem Tisch. Hit bleibt eben Hit.

Normalerweise ist es ja so, dass Herr Mechenbier für die Eskalation im Hause Schreng Schreng & La La zuständig ist. Aber altersweise wie er nun mal ist, blieb er dieses eine Mal nüchtern und kutschierte seine Zukünftige sicher aber mit Umweg („Da war kein Schild auf dem »Richtung Bonn« stand“) mit dem Auto ins Rheinland und zurück. Die Fanboys und –girls wechselten derweil ins Blow Up, um DJ Buzz Pop in Höchstform erleben zu dürften… Hazel, Lemonheads, Schnaps, Hole und Schnaps hintereinander. Gage versoffen, Mission completed!

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Review No. 9 – Palabra Y Sonido (span. & engl. Blog)
August 28, 2011, 07:14
Filed under: Presse

Peru liebt uns noch immer. Dass dies so ist beweist DIESES wundervolle Review. Danke Carlos…

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ACHTUNG – Kontaktaufnahme…
August 26, 2011, 08:52
Filed under: Kontakt, Presse

Stümper wie wir sind, haben wir das Passwort für unseren Mail-Account vergessen… Bitte kontaktiert uns vorerst über Facebook. Sorry!

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Review No. 8 – Eifelmagazin (print & online)
August 26, 2011, 08:50
Filed under: Presse

Ich persönlich weiß es schon lange, nun wisst Ihr es auch. Die Eifel hat einen super Musikgeschmack. Deshalb gibt uns das Eifelmagazin auch 4 Punkte – „besonders zu empfehlen“. Nachzulesen HIER

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Review No. 7 – Rote Raupe
August 19, 2011, 09:48
Filed under: Presse

Irgendwo zwischen Alpengipfel und Bunga Bunga-Tal (super gut: Bunga Bunga-Tal)… Was die Rote Raupe sonst so schreibt, könnt Ihr HIER lesen.

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Warum mach ich den ganzen Scheiß eigentlich?!
August 18, 2011, 09:59
Filed under: Tourtagebuch

Trier – Ex-Haus (Support von Listener)

Warum fährt man während der Woche 450 Kilometer nach Trier und zurück, um im Vorprogramm eines amerikanischen Musikers einen 30-minütigen Auftritt zu spielen? Die Frage ist rational betrachtet ziemlich berechtigt. Am Geld kann es nicht liegen, denn das ist an diesem Abend komplett an Benni (Druckwelle Design) gegangen, der unser CD-Artwork gezaubert hat, was bedeutet, dass der jetzt so reich ist, dass er LOCKER 2x Eis essen gehen kann… mindestens. An den Heerscharen ausflippender Schreng Schreng & La La-Fans liegt es auch nicht, zumindest noch nicht. Also warum?

Vielleicht liegt es daran, dass man sich vor 20 Jahren für diesen (richtigen) Weg entschieden hat. Weil es schön ist, dass selbstverständlich auch vegetarisches Essen auf dem Grill liegt, weil es Menschen gibt, die Seifenblasenmaschinen kaufen, nur um sie uns vor dem Konzert zu schenken, weil der Veranstalter mit sich hadert, weil er gerne mehr Gage bezahlt hätte (obwohl ohne Worte bereits mehr gezahlt wurde, als ausgemacht war), weil befreundete Musiker und Autoren schon vor dem Auftritt das nächste Konzert mit Dir planen und weil ein Großteil der Menschen im Publikum genau aus diesen Gründen zu solchen Veranstaltungen geht.

Irgendwie ist es scheiße, nach vier Stunden Schlaf aufzustehen, einen Kater zu haben und doch zur Arbeit zu müssen. Aber es ist viel einfacher, wenn man weiß warum man sich den ganzen Quatsch antut. Unser Konzert im Ex-Haus (Open-Air) war im Übrigen klasse, die Seifenblasenmaschinen funktionieren, mussten aber ausgestellt werden, weil sie das Equipment des Hauptacts besudelten. Der Weg nach Hause war lang und ätzend. Immerhin hatte ich Jemanden an meiner Seite, der mich heile nach Hause gebracht hat. Muss man ja auch mal erwähnen, dass unsere Frauen den Blödsinn auch noch mitmachen. Danke alle!

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Vollkommen haltlose Unterstellungen – Interview No. 1
August 18, 2011, 06:16
Filed under: Presse

„Eigentlich sind wir voll nett“, nach zu lesen auf crazewire.de, dem Musik-Magazin unseres Vertrauens.

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